Die auf VS Code basierende KI-IDE Cursor eignet sich für die Entwicklung mit Microsoft Fluent UI Blazor. Für eine effizientere Arbeit mit dem KI-Agenten existiert inzwischen ein MCP-Server aus dem Fluent-UI-Blazor-Umfeld.
GitHub Copilot liest Markdown-Dateien, die an bestimmten Orten im System oder im Projekt liegen. Wer diese Dateien gezielt einsetzt, gibt Copilot dauerhaften Kontext – ohne ihn bei je-dem Chat-Start neu erklären zu müssen.
Cursor schützt Code durch den Privacy Mode und verhindert so das Training von Modellen mit Nutzerdaten. Während die KI-Rechenleistung primär cloudbasiert ist, erfolgt das Indexing der Codebase lokal. Ausfallsicherheit und Recovery werden durch Multi-File-Undo-Workflows gewährleistet.
KI-gestützte Agenten erarbeiten in Cursor eigenständig Lösungsansätze für die Umsetzung von Aufgaben. Dabei können Entwickler mehrere Agenten parallel anstoßen und dennoch die Kontrolle über deren Vorschläge und Änderungen behalten.
Die Stärke von Quanten-AI-Agenten liegt darin, natürliche Sprache, fachliche Anforderungen, Domänendaten, algorithmische Bibliotheken, formale Modellierungssprachen und hardwarebewusste Synthese-Workflows miteinander zu verbinden.
Cursor kombiniert den Plan-Modus mit integrierten AI-Code-Reviews und verbindet so Planung mit Umsetzung und Qualitätssicherung in einem interaktiven Entwicklungsworkflow.
SRE-Agents sollen das erledigen, wofür früher ein Mensch aus dem Tiefschlaf geklingelt wurde. Marc Müller erklärt, wie das funktioniert, warum ein Agent eine eigene Identität braucht und wo die Grenze zwischen sinnvoller Automatisierung und gefährlichem Freifahrtschein liegt.
Root-Cause-Analysis, Technical Debt, Legacy-Dokumentation – das sind die Klassiker, die Entwickler:innen regelmäßig Stunden kosten. Harald Binkle erklärt im Interview, wie KI-Werkzeuge die Arbeit der Maintenance vereinfachen können. Wer mehr will, sollte auf die Infinite AI Conference 2026 kommen.
Jonah Andersson bringt es auf den Punkt: Das Model Context Protocol ist kein Hype-Buzzword, sondern eine echte Hilfe für .NET-Entwickler:innen. Wer MCP richtig einsetzt, spart sich aufwändige Integrationsarbeit – und behält trotzdem die Kontrolle über die eigene Business-Logik.
Wissensquellen (Knowledge Sources) stellen dem KI-Agenten zusätzliche, durchsuchbare Informationen bereit, um fundierte, kontextbezogene Antworten auf Basis von Unterneh-menswissen oder fachspezifischen Informationen zu generieren.
Von den Anforderungen über Design, Implementierung bis zum Testen, Deployment und Monitoring: Auf der Infinite AI Conference 2026 erfährst Du, wie Dich die KI im gesamten Lifecycle unterstützen kann.
Der Begriff Vibe Coding geistert durch die Branche – aber was steckt wirklich dahinter? Gregor Biswanger erklärt im DWX-Interview, warum nicht alle KI-Agenten-Workflows gleich sind, wo Vise Coding den Unterschied macht und warum die Branche gerade eine ziemlich wilde Dating-Show erlebt.
Entitäten in Copilot Studio strukturieren Benutzereingaben als typisierte, wiederverwendbare Informationen. Sie erkennen und extrahieren aus unstrukturierter Sprache klar definierte Daten für Dialoglogik und zur Übergabe an Aktionen (Power Automate, Konnektoren/Plug-ins).
Topics (Themen) bilden in Copilot Studio die zentralen Bausteine für die Steuerung von Dialogabläufen. Sie ermöglichen eine modulare und wartbare Struktur des KI-Agenten, indem sie fachlich klar abgegrenzte Gesprächslogiken kapseln.
Daniel Meixner von GitHub war erstmals auf der DDC – und hatte einige überraschende Geschichten aus der Praxis im Gepäck. Spoiler: Nicht jedes Team will produktiver werden.
Die Welt des Engineerings befindet sich im Umbruch. Mit dem Aufkommen von KI-Agenten beginnt eine neue Ära der digitalen Produktentwicklung, in der Maschinen nicht mehr nur Werkzeuge sind, sondern zu aktiven Mitdenkern werden.