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Fabian Deitelhoff

arbeitet als IT-Leiter bei Sportnavi.de GmbH. Darüber hinaus ist er Gründer im Bereich der digitalen Bildung. Seine Schwerpunkte sind generative KI, Low- und No-Code sowie die digitale Unterstützung von Lehrenden und Lernenden. Daneben ist er als freier Autor, Dozent und Softwareentwickler im .NET- und Web-Umfeld tätig.

Beiträge von Fabian Deitelhoff

Vom Sub-Agenten zum Schwarm - Kimi K3 – das Modell hinter dem Agenten, Teil 5
Mehr Agenten versprechen mehr Tempo, vervielfachen aber auch Abstimmung und Risiko. Ob aus paralleler Aktivität tatsächlich Fortschritt entsteht, entscheidet sich dort, wo spektakuläre Schwarmdemos meist enden.
5 Minuten
Sichtkontakt: Coding-Driven Design - Kimi K3 – das Modell hinter dem Agenten, Teil 4
Zwischen fehlerfrei kompiliert und überzeugend gestaltet liegt eine Lücke, die reine Codeanalyse kaum erfasst. Sobald ein Agent seine eigene Oberfläche betrachtet, beginnt eine andere Art der Entwicklung mit neuen Möglichkeiten, aber auch neuen Maßstäben.
5 Minuten
Planen, patchen, prüfen mit Kimi - Kimi K3 – das Modell hinter dem Agenten, Teil 3
Ein starkes Modell allein schreibt noch keinen verlässlichen Code. Erst im Repository zeigt sich, ob aus künstlicher Intelligenz ein brauchbarer Entwicklungspartner entsteht oder aber ein Risiko mit Shell-Zugriff.
5 Minuten
Die Kunst der langen Aufgabenläufe - Kimi K3 – das Modell hinter dem Agenten, Teil 2
Ein guter Code-Generator löst eine klar umrissene Funktion. Ein Coding-Agent muss dagegen ein Repository erkunden, Hypothesen bilden, Werkzeuge auswählen, Tests auswerten und nach Fehlschlägen den Kurs ändern. Kimi K3 zielt auf diese zweite Klasse von Aufgaben.
8 Minuten
Gebaut für lange Läufe - Kimi K3 – das Modell hinter dem Agenten, Teil 1
Kimi K3 kombiniert 2,8 Billionen Parameter, native Bildverarbeitung und ein Kontextfenster mit einer Million Token. Das sind tolle Zahlen. Seine Besonderheit liegt aber darin, dass Architektur, Training und Laufzeitumgebung auf Agenten zielen, die über viele Schritte handeln, Werkzeuge aufrufen und Ergebnisse prüfen.
6 Minuten
Health Checks und Kubernetes - Health Checks in ASP.NET richtig nutzen, Teil 4
In Kubernetes entscheidet ein Health Check nicht nur über Sichtbarkeit im Monitoring, sondern auch darüber, ob Traffic fließt oder ein Container neu startet. Hier zeigen wir, warum saubere Grenzen zwischen Liveness und Readiness in produktiven ASP.NET-Anwendungen so wichtig sind.
4 Minuten
Health Checks für Ressourcen - Health Checks in ASP.NET richtig nutzen, Teil 3
Wenn externe APIs stocken, Speicher knapp wird oder Ressourcen an Grenzen laufen, reicht ein grüner Gesamtstatus nicht mehr aus. Wie Health Checks näher an die tatsächlichen Betriebsrisiken heranrücken, ohne den Diagnose-Endpunkt unnötig aufzublähen.
4 Minuten
Datenbanken und externe Dienste - Health Checks in ASP.NET richtig nutzen, Teil 2
Erst bei Datenbanken, Caches und externen APIs zeigt sich, wie belastbar ein Health Check wirklich ist. Von einfachen Statusmeldungen ausgehend erweitern wir die Möglichkeiten bis hin zu Prüfungen, die Abhängigkeiten sichtbar machen und damit helfen, Ausfälle besser einzuordnen.
3 Minuten
Grundlagen von Health Checks - Health Checks in ASP.NET richtig nutzen, Teil 1
Ein einfacher Statuscode sagt wenig darüber aus, ob eine Anwendung wirklich betriebsbereit ist. ASP.NET bietet dafür mehr Möglichkeiten, als viele /health-Endpunkte vermuten lassen. Genau dort beginnt der Unterschied zwischen Erreichbarkeit und echter Diagnose.
4 Minuten
Kontakt zur KI - Sprachmodelle per Ollama API ansprechen
Binden Sie verschiedene große Sprachmodelle unter .NET mit OllamaSharp an.
10 Minuten