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Lesedauer 3 Min.

Real-time Hypervisor-Virtualisierungsplattform

acontis hat eine Type 1 Real-time Hypervisor-Virtualisierungsplattform angekündigt. Der Hypervisor taugt laut Hersteller für IIoT-Geräte (Industrial Internet of Things), Edge-Controller sowie High-End Echtzeit Hardware und Workload-Konsolidierung.
Das neue Produkt von acontis kombiniert die vorhandene acontis Virtual Machine Hypervisor-Technologie für Echtzeitbetriebssysteme (RTOS VM) mit dem de-facto Industriestandard KVM (Kernel Virtual Machine) für Standardbetriebssysteme. Mit der vorhandenen Echtzeit-Virtualisierungstechnologie von acontis können mehrere Echtzeit-Betriebssysteme (Echtzeit-Linux, VxWorks etc.) in nativer Geschwindigkeit ausgeführt werden. Mittels KVM können nun mehrere Standard-Betriebssysteme wie Windows und Linux (Ubuntu, Debian, Fedora etc.) parallel zu den Echtzeit-Betriebssystemen betrieben werden. Für maximale Performance bietet KVM neben der eigentlichen Virtualisierung auch Paravirtualisierung und Passthrough von PCI-, USB- und VGA-Geräten. Die Gastbetriebssysteme sind dabei völlig unabhängig und voneinander getrennt und können jederzeit neu gestartet oder vollständig heruntergefahren werden, während die anderen Gäste davon unbeeinflusst fortfahren.

RTOS Virtual Machine Hypervisor

Die RTOS Virtual Machine Hypervisor-Technologie ermöglicht es, jedes RTOS in nativer Geschwindigkeit auszuführen. Es existiert keinerlei Virtualisierungs-Overhead und sämtliche RTOS-Treiber, das Betriebssystem selbst und sogar die Anwendungen haben direkten und schnellen Hardware-Zugriff. Die RTOS VM Hypervisor-Technologie wird seit mehr als 10 Jahren von Kunden auf der ganzen Welt erfolgreich eingesetzt. Die neue acontis Type 1 Hypervisor-Lösung nutzt die bestehende RTOS VM-Technologie ohne Änderungen, sodass bestehende Kundenanwendungen wiederverwendet werden können.

KVM Hypervisor

KVM ist heute einer der am häufigsten in Gebrauch befindlichen Type 1 Hypervisoren. Er ist häufig in sicherheitskritischen Systemen zu finden, die eine hohe Verfügbarkeit erfordern, zum Beispiel Cloud-Lösungen von Google, Amazon oder Oracle. Zur Leistungssteigerung können USB-, Ethernet- und / oder Grafik-Devices (GPU) direkt an die Standardgäste wie Windows oder Linux weitergeleitet werden (passthrough). Alternativ können Geräte für die Festplatte, den Ethernet- oder Grafikcontroller paravirtualisiert werden, was den Umfang der erforderlichen Hardware verringert, ohne den Durchsatz signifikant zu beeinträchtigen.Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.acontis.com/de/acontis-hypervisor.html.
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