Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Azure SQL Database und generative KI verheiraten

Wie generative KI und maßgeschneiderte Datensätze zu einzigartigen Anwendungen führen.
Generative AI markiert nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern stellt einen Paradigmenwechsel dar, der die Art und Weise der Kundeninteraktion neu definiert. Azure SQL Database nutzt das für neue Möglichkeiten, Ihre Daten zur Erstellung moderner Anwendungen zu nutzen.Das Stichwort heißt: Retrieval Augmented Generation (RAG). Durch die Erstellung von Vektor-Einbettungen aus Ihren Daten und die Verwendung von Ähnlichkeitssuchen, gepaart mit den Schlussfolgerungsfähigkeiten eines Large Language Models (LLM), können Sie Feature schaffen, die den Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen.Ein Einkaufsprozess beispielsweise wird durch einfache Suchanfragen erleichtert, die durch KI unterstützt werden. Doch was ist erforderlich, um eine solche Anwendung zu erstellen? Der Versuch, mit Hilfe von T-SQL und einem LLM eine Anfrage wie „help me plan a graduation party“ zu bewältigen, zeigt die grundlegenden Schritte. Microsoft hat dazu ein Beispiel auf seiner DevBlog-Seite veröffentlicht. Hier werden Azure Open AI Deployment für die Completions API (GPT-4o) und gespeicherte Prozeduren verwendet, um das Modell aufzurufen.Das LLM liefert generische Antworten, was jedoch nicht ausreichend ist. Die wahre Stärke eines Einzelhändlers liegt in den spezifischen Produktdaten. Das Ziel ist es, relevante Produkte zu identifizieren und ein LLM zu verwenden, um über diese Daten nachzudenken und eine maßgeschneiderte Antwort zu liefern. Dies erfolgt in drei Schritten:1. Produkdaten erfassen2. Relevante Produkte mittels Vektorähnlichkeitssuchen identifizieren3. Mit den Daten arbeiten und sie zu einer Antwort zusammenfassenDurch den Einsatz von Azure SQL Database und der neuen Vektorfunktionen können Sie diese Schritte direkt in Ihrem operativen Datenspeicher durchführen, ohne Daten zwischen verschiedenen Systemen bewegen zu müssen.Weitere Informationen auf der Website
Miscellaneous

Neueste Beiträge

Vom Python-Modell zur .NET-Anwendung - .NET, Python und KI, Teil 4
Am Szenario einer Sentiment-Analyse verdeutlicht ein durchgängiges Anwendungsbeispiel, wie aus einem isolierten Data-Science-Ergebnis eine konkret genutzte Funktion innerhalb einer .NET-Business-Anwendung entsteht.
7 Minuten
JSON mit T-SQL auswerten - Neues in SQL Server 2025, Teil 2
Die JSON-Unterstützung in SQL Server 2025 erweitert das relationale Modell um die direkte Verarbeitung dokumentbasierter Daten.
6 Minuten
13. Mai 2026
Was Developer in Europa wirklich wollen – und was sie nervt - European Transparent IT Job Market Report
Über 23.000 Stellenanzeigen, mehr als 1.300 befragte IT-Fachleute, sechs europäische Länder: Der Job-Market-Report liefert handfeste Zahlen zu Gehältern, Recruiting-Frust und dem wachsenden Einfluss von KI auf den Arbeitsalltag. Was Developer wirklich wollen – und wo Unternehmen noch deutlich Luft nach oben haben.
3 Minuten
19. Mai 2026

Das könnte Dich auch interessieren

Volltextsuche mit SQLite: FTS5 und Fuzzy Search - SQLite für .NET-Entwickler, Teil 4
Hochperformante Suche ohne externe Suchmaschine? Wie man mit der in SQLite eingebauten Volltextsuch-Engine FTS5 eine effiziente Suche mit Tippfehlertoleranz implementiert – und in welchen Fällen Elasticsearch doch die bessere Wahl ist.
6 Minuten
22. Apr 2026
SQLite als Dokumentenspeicher: Kann das gut gehen? - SQLite für .NET-Entwickler, Teil 5
Die Embedded SQL-Datenbank SQLite kann auch als objektorientierte Datenbank beziehungsweise Dokumentenspeicher genutzt werden – nach Konzepten also, wie sie NoSQL-Datenbanken wie MongoDB einsetzen.
6 Minuten
29. Apr 2026
Mit SQL Server 2025 HTTP-APIs aufrufen - Neues in SQL Server 2025, Teil 1
API-Aufrufe mit SQL Server 2025 sind kein Spielzeug, sondern ein ernst zu nehmender Integrationsmechanismus.
6 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige