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Lesedauer 3 Min.

Shift-Left Testing: Schneller, günstiger, weniger Bugs

Eine Umfrage von Applause zeigt: Silos beeinträchtigen die Linksverschiebung und somit die QA-Effizienz. Die größten Vorteile des Shift-Left-Ansatzes sind laut Umfrage eine verringerte Bug-Anzahl, Kosteneinsparungen sowie schnellere Releases.
Die Produktivität der Softwareentwicklung wird zunehmend durch Testanforderungen und isolierte Prozesse beeinträchtigt – so das Ergebnis einer im April 2021 von Applause durchgeführten Umfrage unter weltweit mehr als 1.800 QA-, Produkt-, Engineering- und DevOps-Fachleuten. Laut der Umfrage bestehen die beiden größten Hindernisse für eine erfolgreiche Linksverschiebung darin, dass die Entwickler zu sehr mit der Programmierung beschäftigt sind (45 Prozent) und darin, dass die Entwicklung und die Qualitätssicherung weiterhin voneinander getrennt sind (37 Prozent).Dabei herrscht Konsens über die großen Vorteile von Shift-Left Testing. So gaben die Befragten folgende Punkte als die wichtigsten Gründe für die Linksverschiebung an (Mehrfachauswahl):
  • Verringerung der Anzahl von Bugs im Endprodukt (59 Prozent),
  • Einsparung der Kosten für spätere Fehlerbehebungen (44 Prozent),
  • schnellere Veröffentlichung neuer Features/Builds (38 Prozent).
Die zuvor genannten Herausforderungen stehen diesen Vorteilen jedoch noch häufig im Weg. Selbst Unternehmen, die bereits eine Linksverschiebung vorgenommen haben, sehen sich mit ähnlichen Hindernissen konfrontiert:
  • 52 Prozent gaben an, dass die Zeit, die Entwickler mit dem Testen verbringen, ihre Produktivität beeinträchtigt.
  • Mit 44 Prozent sagten fast die Hälfte der Befragten großer Unternehmen, die bereits Shift-Left Testing anwenden, dass ihre Entwicklungsteams jede Woche einen ganzen Arbeitstag nur mit dem Testen neuer Funktionen verbringen.
Während die Vorteile des Shift-Left Testings außer Frage stehen, müssen die richtigen Prozesse und Technologien vorhanden sein, um diese auch erfolgreich umsetzen zu können. Um Marken dabei zu helfen, das volle Potenzial der Linksverschiebung zu realisieren, hat Applause die Verfügbarkeit seines neuen Angebots Applause In-Sprint Testing bekannt gegeben. Das Angebot, das Anfang des Jahres als Teil der Product Excellence Platform von Applause vorgestellt wurde, hilft Unternehmen dabei, ihre Tests früher im SDLC zu verlagern und so kleinere Codeabschnitte schneller und in einem iterativen Modell zu testen.Mit Applause In-Sprint Testing können Entwickler neue Funktionen zum manuellen Testing an Applause senden und zeitnah Feedback erhalten. Dieser gestraffte Ein-Klick-Prozess wird durch eine Zwei-Wege-Integration mit den Bug-Tracking-Systemen der Kunden ermöglicht. Sobald die Funktion an Applause geht, beginnt ein eigens aus Applause' globaler Experten-Community zusammengestelltes Team mit dem Testen, sodass Ergebnisse schnell zurückgegeben werden können.Das neue Angebot beschleunigt die Release-Geschwindigkeit und verbessert die Qualität, indem sich das Testen während des gesamten SDLC einfacher und iterativer gestaltet. Darüber hinaus reduziert sich auch der Kontextwechsel – den 44 Prozent der Entwickler in der Umfrage als ein aktuelles Problem in ihrem Unternehmen bezeichnen."Applause In-Sprint Testing wurde entwickelt, damit weltweit führende Marken ihre digitale Qualität verbessern und gleichzeitig mit den Geschwindigkeitsanforderungen der agilen Methoden Schritt halten können", sagt Jan Wolter, General Manager von Applause EU. "Mit nur einem Klick wird das Testen gestartet und die Ergebnisse direkt im Bug-Tracking-System des Kunden protokolliert. Der gesamte Prozess wird innerhalb von nur wenigen Stunden abgeschlossen. So können Entwicklerteams sofortige Ergebnisse erhalten und müssen sich nicht erneut in den Code vergangener Tage oder Wochen hineinarbeiten – wie es oft der Fall ist, wenn Unternehmen keine Lösung wie Applause In-Sprint Testing im Einsatz haben."
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