Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

TeamViewer ermöglicht webbasierten Fernzugriff

TeamViewer-Abonnenten können den Web-Client über alle bekannten Webbrowser nutzen.
Ein neuer TeamViewer-Web-Client für alle Abonnenten einer Remote Access, Premium, Corporate oder Tensor Lizenz ist da. Der auf HTML 5 basierende Web-Client erlaubt einen Fernzugriff auf andere Geräte über die Browser Chrome, Firefox, Opera und Edge. Die Verbindung kann aus der Kontaktliste der TeamViewer Management Console, die ebenfalls online aufgerufen werden kann, gestartet werden. Der Web-Client ermöglicht das Ansteuern von Windows-, MacOS- und Linux-Geräten, die eine Vollversion von TeamViewer, TeamViewer Host oder TeamViewer QuickSupport nutzen.TeamViewer-Abonnenten haben schon seit längerem Zugriff auf die Webversion der TeamViewer Management Console, in der sie ihre Geräte überwachen und managen können. Neu ist nun, dass Kunden aus der Management Console heraus, ohne Installation eines TeamViewer Client, eine browserbasierte TeamViewer-Remote-Control-Verbindung herstellen können. Diese ist, wie alle TeamViewer-Verbindungen, Ende-zu-Ende verschlüsselt und beinhaltet bewährte Funktionalitäten, wie das Steuern der Eingabegeräte, das Updaten, Sperren oder Neustarten des Rechners sowie das Aktivieren des Security Screens, der den Bildschirm des Zielgeräts schwärzt. Die Unterstützung per Web-Client ist besonders relevant, wenn das gewohnte Gerät mit der vorhandenen TeamViewer-Installation nicht verfügbar ist, aber kurzfristig Handlungsbedarf besteht. Ebenso ist damit ein Support von Geräten aus möglich, auf denen keine eigene Software installiert werden kann."Wir setzen mit dem Web-Client einen weiteren Baustein für grenzenlose Konnektivität um. Uns ist es wichtig, maximale Flexibilität und Unabhängigkeit von Geräten oder Betriebssystemen zu ermöglichen – ortsunabhängig und in jeder Situation", erklärt Christoph Schneider, Director Product Management bei TeamViewer.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier.
Miscellaneous

Neueste Beiträge

Outlook und Mailintegration mit Microsoft Graph - Connected Apps mit .NET, Teil 2
Eine .NET-App meldet Benutzer an, liest Outlook-Nachrichten aus dem Posteingang und bereitet E-Mails für Anzeige und weitere Verarbeitung auf.
8 Minuten
GitHub Actions umstellen - Schnellere .NET-CI-Pipelines mit Test Sharding, Teil 2
Eine Jobmatrix bringt die lokale Testaufteilung auf mehrere Runner. Damit daraus ein verlässlicher CI-Lauf entsteht, müssen Shard-Nummern, Fehlerstatus und Ergebnisdateien zusammenpassen. Der Workflow zeigt die nötigen Schritte.
6 Minuten
Dokumente und Collaboration mit Microsoft Graph - Connected Apps mit .NET, Teil 3
Eine .NET-App liest Dokumentbibliotheken aus OneDrive und SharePoint, überträgt Dateien und verfolgt Änderungen über Microsoft Graph.
7 Minuten

Das könnte Dich auch interessieren

CLAUDE.md richtig aufbauen - Projektanforderungen an Entwickler in Zeiten von KI, Teil 1
Gleicher Prompt, gleiches Projekt, einmal mit leerer CLAUDE.md, einmal mit gepflegter. Die Ergebnisse sind nicht vergleichbar. Wie eine Markdown-Datei zum wichtigsten Interface zwischen Entwickler und KI-Agent wird.
6 Minuten
Dev C++ im Wandel - Entwicklungsumgebung für C++
Im Jahr 1998 entwickelt und lange tot geglaubt, erwacht Dev C++ dank Embarcadero zu neuem Leben.
15 Minuten
18. Jul 2022
PandaOS: Die Workstation, die ich mir immer gewünscht habe
Monatelang bin ich zwischen KI-Werkzeugen hin- und hergesprungen. Cursor, Claude Code, OpenCode, Aider. Jedes hatte etwas Geniales, doch keines fühlte sich vollständig an. Also habe ich ein eigenes Tool gebaut. PandaOS ist das Ergebnis.
6 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige