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Lesedauer 3 Min.

Neues Camunda-Release: Höhere Produktivität für Entwickler

Das Release 7.15 der Plattform für Prozessautomatisierung erlaubt es einmal entwickelte Bausteine für andere Projekte wiederzuverwenden. Damit unterstützt die Software Low-Code-Entwickler und RPA-Ingenieure dabei, Prozesse schneller zu automatisieren.
Damit Entwicklerteams mit der digitalen Transformation Schnitt halten können, versuchen sie, Low-Code-Entwickler einzubeziehen, wann immer das möglich ist. Professionelle Software-Entwickler gewinnen dadurch Zeit, um sich auf die kritischen und komplexeren Aufgaben zu konzentrieren. Camunda unterstützt dies künftig, indem sich benutzerdefinierte Komponenten, die beispielsweise Backend-Systeme und einzelnen Endpunkten in verschiedene Prozesse einbinden, als eigene Vorlagen speichern und wiederverwenden lassen. Das verringert die Implementierungszeit für Pro-Code- und Low-Entwickler bei künftigen Projekten rund um Prozessautomatisierung."Wir fokussieren unsere Innovationen weiterhin darauf, Entwicklerteams aktiv zu unterstützen", sagt Daniel Meyer, CTO bei Camunda. "Das heutige Release hilft Organisationen dabei, Prozesse durchgehend von Anfang bis Ende zu designen, zu erstellen und zu verwalten. Professionellen Entwicklern die beste und produktivste Nutzererfahrung zu bieten, ist entscheidend dafür, dass Unternehmen ihre Prozesse und Anwendungen skalieren können. Gleichzeitig verfügen gerade große Unternehmen häufig über eine große Zahl an Prozessen, die automatisiert werden müssen, und über Prozessdesigner mit unterschiedlichsten Hintergründen und Fähigkeiten. Dieses Release hilft dabei, den Talentpool für Initiativen zur Prozessautomatisierung weiter auszubauen und Low-Code-Entwickler ebenso wie RPA-Ingenieure einzubinden."Die neuen Funktion aus dem aktuellsten Release umfassen:
  • Einen Katalog wiederverwendbarer Prozesskomponenten, die technologieübergreifend funktionieren. Softwareentwickler können anderen Teammitgliedern, wie Low-Code-Entwicklern, vorgefertigte Komponenten bereitstellen, die unternehmens- oder domänenspezifische Funktionen implementieren.
  • RPA-Modernisierung mit Point-and-Click-Orchestration über verschiedene RPA-Tools hinweg. Die neueste Version ermöglicht von Haus aus, Automation-Anywhere-Bots zu orchestrieren. Verbunden mit der bereits verfügbaren UiPath-Bot-Integration bietet Camunda Platform einen hocheffizienten Weg, um isolierte RPA-Bots in durchgehend automatisierte Geschäftsprozesse einzubinden.
  • Verbesserte Analysefunktionen und Dashboards für End-to-End-Prozessanalytics. Mit dem aufgefrischten Report Builder und Multi-Metrik-Reporting können Prozess-Owner und andere Stakeholder ihre Prozesse einfacher und umfassender analysieren.
  • Zusätzliche Erweiterungen für Organisationen die Camunda in der Breite nutzen. Dazu gehören versionierte Templates, tiefgreifende BPMN-Fehlerunterstützung sowie eine verbesserte Zusammenarbeit von Teams und DMN, um vor allem große Automatisierungsprojekte besser zu stemmen.
Ab der neuesten Version bezeichnet Camunda seine Plattform als "Camunda Platform" und nicht mehr als "Camunda BPM", um besser widerzuspiegeln, dass sich die Software auf End-to-End-Automatisierung von Prozessen und deren Orchestrierung konzentriert.Die Camunda Platform 7.15 wird sowohl als freie, quelloffene Community Edition wie auch als kommerzielle Enterprise Edition vertrieben. Open Source Downloads und eine kostenlose Testversion der Enterprise Edition stehen unter folgendem URL zum Download bereit: www.camunda.com/download
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