Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

List & Label 28 veröffentlicht

Die neue Version 28 von List & Label kommt mit über 50 neuen Funktionen und Verbesserungen für Web Reporting, .NET und den Datenexport sowie weiteren Highlights.
combit hat die Version 28 seines Reporting-Tools List & Label veröffentlicht. Das Reporting Tool unterstützt Entwickler in .NET, Delphi, Java, Visual C++ und vielen anderen Programmierumgebungen. Neben den neuen Möglichkeiten zur Datenvisualisierung im Web enthält List & Label 28 laut Hersteller zahlreiche neue Optionen bei den Export-Formaten und unterstützt das neueste Microsoft-Framework .NET 7.Mit dem Release von List & Label 28 baut combit den Funktionsumfang seiner Reporting-Komponente weiter aus. Dabei hat sich das Softwareunternehmen laut eigener Auskunfg vor allem auf die Weiterentwicklung des Web Report Designers konzentriert. Er kommt mit neuen Designer-Objekten und Diagrammen zur Datenvisualisierung sowie einem optimierten Tabelleneditor. .NET-Entwickler profitieren neben der Unterstützung für .NET 7 von einer einfachen Anbindung an Azure Cosmos DB und MariaDB sowie einer verbesserten Laufzeit bei der Verwendung von Bildern in Datenquellen. Außerdem stehen Anwendern unter anderem ein umfassend erweiterter Excel-Export mit Unterstützung für Formeln in Arbeitsblättern und eine Lösung für den Mailversand über das Microsoft Graph-API zur Verfügung.Neue Funktionen gibt es auch für den in der List & Label Enterprise Edition enthaltenen Report Server. Die Self-Service Reporting Solution für Unternehmen, die von Softwareherstellern auch als Add-on für Anwendungen genutzt werden kann, wurde um Projektbausteine und Unterberichte erweitert. So sparen Anwender zukünftig viel Zeit bei der Einbindung von wiederkehrenden Elementen wie Briefköpfen, Tabellen und Diagrammen.combit
Miscellaneous

Neueste Beiträge

AI Slop vermeiden: Harness-First Engineering für Teams, die mit Coding Agenten arbeiten - Der neue Engpass heißt Vertrauen
Coding Agents wie GitHub Copilot, Cursor oder Claude Code haben die Produktivität von Entwicklungsteams dramatisch erhöht. Was früher Tage dauerte, entsteht heute in Stunden. Doch mit der Geschwindigkeit wächst ein neues Problem: Der Engpass liegt inzwischen im Vertrauen in das, was geschrieben wurde.
4 Minuten
4. Aug 2026
KI bedeutet Developer-Level – Agentic Coding braucht Pro-Code
Agentic Coding auf einem geschlossenen Low-Code-Builder kombinieren? Lieber nicht. Denn wer seine Plattform nicht für Developer gebaut hat, hat sie nicht für KI gebaut.
6 Minuten
30. Jul 2026
Building Features is easy – echten Wert liefern nicht - Interview
Eva Feigl erklärt im DWX-Interview, warum Teams oft am falschen Problem arbeiten – und wie Annahmen, Vanity Metriken und fehlendes Nutzer-Feedback echten Produkterfolg verhindern.
5. Aug 2026

Das könnte Dich auch interessieren

Kraftmuschel, kernlos - PowerShell 7 versus Windows PowerShell 5.1
Die plattformneutrale PowerShell 7 bietet mittlerweile fast alle Funktionen der klassischen Windows PowerShell und eine Reihe neuer Befehle.
16 Minuten
Figma Dev Mode im Einsatz - UX goes Dev, Teil 3
Der größte Mehrwert des Developer Mode von Figma liegt darin, die Brücke zwischen visuellem Design und qualitativ hochwertigem UI-Code zu schlagen.
7 Minuten
9. Jul 2026
Figma-Praxisbeispiel digitales Fotobuch: Integration, Logik und Feinschliff - UX goes Dev, Teil 5
Der klickbare Prototyp aus dem vorangegangenen Teil dieser Serie wird in Richtung Anwendung weitergedacht: Wie lässt sich der Entwurf mit C# und XAML, etwa auf Basis der Uno Platform, technisch strukturieren?
9 Minuten
23. Jul 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige